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Alpannonia® – Grenzenlos vom Semmering bis nach Köszeg wandern

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Aussichtswarte am Geschriebenstein

Aussichtswarte am Geschriebenstein

Anstelle eines Holzturms („Arpád Turm“), den die Gemeinde Güns 1891 auf dem Geschriebenstein errichtet hatte, erbaute die Gemeinde Rechnitz 1913 die heute noch erhaltene Aussichtswarte aus Stein genau an der Staatsgrenze. Initiator war der Steuernotar Ladislaus Gullner, Baumeister war der Rechnitzer Josef Varga. Seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ wird der Aussichtsturm wie in früheren Zeiten wieder von vielen Ausflüglern besucht und seit Sommer 2001 ist an der Vorderseite wieder eine Sonnenuh

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Bachblüten-Kraftpark

Der Bachblüten-Kraftpark wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der internationalen Bach-Blüten-Expertin Mechthild Scheffer von der Gemeinde Rechnitz angelegt.

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Badesee im Faludital

Im Jahre 1961 fasste der Gemeinderat den Beschluss zum Bau des ersten künstlichen Badestausees im Burgenland. Im folgenden Jahr erfolgte der Baubeginn und 1964 wurde der See erstmals mit Wasser aus dem Rechnitzbach gefüllt und unter Bürgermeister Josef Szerencsi für die Badegäste freigegeben. Manche Investitionen, wie die Errichtung von Umkleidekabinen und eines Buffetgebäudes erfolgten in den nächsten Jahren. 1970 verpachtete die Gemeinde das Fischereirecht an eine Fischergemeinschaft. Um einen

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Bildbaum

Nordöstlich des Weingebirges im Ungermarkter Urbarialwald, östliche Waldried.Die Entstehungsdaten sind unbekannt, es handelt sich bereits um den 2. Bildbaum. Die Darstellung zeigt ein Marienbild mit Jesuskind.Bildstock beim katholischen Friedhof

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Bildstock beim katholischen Friedhof

an der Straße nach Bozsok gegenüber dem katholischen Friedhof, erbaut in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, 1971 renoviert.Holzgeschnitzte Pietà (die Andachtsstatue zeigt Maria bei der Kreuzabnahme), das frühere Holzgitter wurde durch ein Eisengitter ersetzt

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Bildstöcke

So wie überall im Burgenland gibt es natürlich auch in Rechnitz eine Menge von Kapellen und Bildstöcken als steinerne Zeugen der Volksfrömmigkeit. Bemerkenswert für die frühere Rechnitzer Bevölkerung war ihre sehr starke Marienverehrung, die sich besonders dadurch äußerte, dass an allen 3 damaligen Zugangsmöglichkeiten nach Rechnitz Marienstatuen aufgestellt waren (im Süden - Mariensäule, im Osten - Bildstock mit Pieta, im Westen - Bildstock mit Marienstatue).

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Donatikapelle

Die Kapelle steht auf einem Hügel am nördlichen Ortsrand von Rechnitz.Sie wurde so wie die Weinbergkapelle 1700 von der Grundherrschaft errichtet und dem Wetterheiligen St. Donatus geweiht. In mehreren kanonischen Visitationen wird über die Kapelle berichtet. In der Gemeindechronik wird jedoch darauf hingewiesen, dass im Jahre 1820 eine Einweihung der neuerbauten Donatikapelle stattfand. Sie dürfte also zwischen 1812 und 1819 vermutlich demoliert worden oder durch Blitzschlag abgebrannt sein. 19

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Dreifaltigkeitskapelle

auf dem ehemaligen Ungermarkter Anger am Südostende von Rechnitz in der Steinamangerstraße.Die Baudaten sowie der Bauherr sind unbekanntEs handelt sich eigentlich um einen Bildstock, der auch in der kanonischen Visitation von 1757 als solcher bezeichnet wird. Die Dreifaltigkeitskapelle ist angeblich für die Heilige Familie (bzw. als Dreifaltigkeitskapelle) benefiziert. Der Betrag für das neue Dreifaltigkeitsbild wurde von der Bevölkerung des Ungermarktes gespendet.

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Evangelisch A.B. Pfarrkirche

Bald nach dem Toleranzpatent von 1781, das den Evangelischen die freie Religionsausübung gestattete, begannen die Rechnitzer Protestanten mit dem Bau eines Bethauses an der heutigen Hochstraße mit dem Eingang nicht direkt von der Straße aus. Bereits im September 1783 konnte hier der erste evangelische Gottesdienst nach der Gegenreformation gefeiert werden. 1813 wurde ein neuer Altar angefertigt mit einem neuen Altarbild, Christus am Ölberg darstellend. 1838 wurden die ersten Glocken angekauft. S

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Fatimakapelle

Am westlichen Ortsrand von Rechnitz, etwas abseits der Straße nach Markt Neuhodis, wurde bereits in der ersten Hälfte des 18.Jh. ein Bildstock errichtet, der aber im Laufe von mehr als hundert Jahren allmählich verfiel.1954 wurde er abgetragen und an seiner Stelle nach den Plänen von Baumeister Franz Freingruber eine neue Fatima Kapelle errichtetDer Bau wurde durch freiwillige Spenden finanziert. Die Marienstatue stammt direkt aus Fatima und wurde vom damaligen Bischof von Fatima geweiht. Das Ho

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Freiheitssäule

Anlässlich der Bauernbefreiung wurde am 6. Mai 1848 im Rahmen eines Festaktes am Hauptplatz die Freiheitssäule von einem Steinmetz aus Güns aufgestellt. Laut „Rechnitz – Chronik einer Gemeinde“ wurde das Denkmal bereits 1848 wieder abgetragen und erst im August 1898 wieder aufgestellt. Im Laufe der Zeit änderte sich der Standort der Säule mehrere Male. In den Siebziger Jahren des 20. Jhdts. wurde die Freiheitssäule von der damaligen Gemeindeverwaltung entfernt, ehe sie 1997 nach einer Restaurier

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Friedhofkapelle

Rechts von der Straße nach Bozsok, am höchsten Punkt des kath. Friedhofs gelegen, wurde die Friedhofkapelle zwischen 1703 und 1710, also zur Zeit der Pest erbaut und den Pestheiligen Fabian und Sebastian geweiht. Den Altar bildet der Unterteil eines Sarkophages aus dem Mausoleum, als Portal wurde ein von dort stammendes Eisentor von der Familie Batthyány zur Verfügung gestellt. Die Kapelle diente während der Kampfhandlungen um Rechnitz Ende März /April 1945 als Beobachtungsposten und ist mit dem

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GeschriebenSTEINweg

Der Steinlehrpfad befindet sich auf der Passhöhe und entlang des Weges zum Grenzaussichtsturm. Beim Eingang, beim Landesehrenmal, steht ein 2,5 Meter hohes Korbgeflecht in dem sich 16 verschiedene Gesteinsarten befinden, die rund um den Geschriebenstein vorkommen. Auf dem weg zum Aussichtsturm sind große Schauexemplare zu bestaunen. Den Abschluss vor der Staatsgrenze bildet der imposante „Geschreibenstein, der als Grenzstein zwischen den Grundeigentümern dient.

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Granarium

Über die Baudaten des Granariums an der Bahnhofstraße ist leider nichts bekannt. Es ist auch schwer zu sagen, wie viele Tonnen Getreide hier gelagert werden konnten. Gesichert ist lediglich, dass der Bau als Fruchtspeicher der Gutsherrschaft diente, er könnte aber auch während der Türkenkriege eine Schutzfunktion für die Bevölkerung gehabt haben. Das viergeschossige Granarium befindet sich heute im Besitz der Familie Karl Simon.

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Hubertuskapelle

am Waldweg, der beim Forsthaus von der Bundesstraße nach Lockenhaus abbiegt, etwa 300 Meter von der Bundesstraße entfernt.Die Privatkapelle der Familie Batthyány wurde 1986 erbaut und von Kreisdechant Msgr. Andreas Wurzer geweiht. Sie trägt folgende Inschrift: „Gewidmet Dr. Ivan Graf Batthyány von Gräfin Margit Batthyány erbaut unter Forstverwalter Klaus Gmeiner 1986 “

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Jagdlehrpfad

Im Jahre 1996 konnte durch Zusammenarbeit von der Gemeinde Rechnitz mit dem Naturparkverein Geschriebenstein, der Urbarialgemeinde Ungermarkt und dem Burgenländischen Jagdverband der erste burgenländische Jagdlehrpfad eröffnet werden.Die Anlage ist ein etwa 2km langer Rundweg im Ungermarkter Urbarialwald, wo auf die bei uns wachsenden Pflanzen, Sträucher und Bäume hingewiesen wird, die den Lebensraum des Wildes bilden. Auf zahlreichen schön gestalteten Schautafeln ist die bei uns lebende Tierwel

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Jüdischer Friedhof

Ein Schutzbrief, der den Rechnitzer Juden erlaubte auf einem umschlossenen Friedhof ihre Toten zu begraben, war der Anlass, dass 1682 ein eigener jüdischer Friedhof angelegt wurde. Bis ins 19. Jhdt. wurde der Friedhof, den ab 1827 eine Steinmauer umgab, durch Grundankäufe vergrößert, sodass das Friedhofsareal nunmehr 8215 m² ausmacht. Bereits in der ersten Hälfte des 18. Jhdts. kam es zu Friedhofsschändungen, doch erst während der NS-Zeit ist es zu großen Zerstörungen gekommen. 1988 wurde der Fr

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Kapellen

Hier finden Sie alle Kapellen in Rechnitz

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Kindererlebnis Wald- und Vogelwelt

Im Mai 2016 wurde im Rahmen der 20 Jahr Feier des Naturpark Geschriebensteins die Kindererlebnis Wald- und Vogelwelt eröffnet, diese liegt hinter dem Badesee.

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Kindererlebnis Wald- und Vogelwelt

Im Mai 2016 wurde im Rahmen der 20 Jahr Feier des „Naturpark Geschriebensteins“ die „Kindererlebnis Wald- und Vogelwelt“ eröffnet, diese liegt hinter dem Badesee.

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Klosterkapelle

im Klostergebäude der Schwestern vom göttlichen Erlöser an der Ecke Herrengasse - Klostergasse.Die Klosterkapelle wurde 1904 gleichzeitig mit dem Kloster erbaut. Ab 1938 wurde sie von den Nationalsozialisten für schulische Zwecke verwendet und diente 1944 - 1945 als Küche. 1949 wurde sie wieder dem Kloster zurück-gegeben, dient jetzt wieder als Kapelle und wurde im Zuge des Klosterumbaues in ein Altenheim auch renoviert.Die Kapelle befindet sich im Eigentum des Ordens der Schwestern vom göttlich

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Kreuzkapelle

Die Kapelle wurde von der Familie Sinkovits unter Mithilfe der Ungermarkter Bevölkerung am Kreuzungspunkt Steinamangerstraße – Kreuzgasse um 1930 als Nachfolgebau für das alte schon morsch gewordene Holzkreuz an dieser Stelle errichtet.Für die Instandhaltung und Pflege des Bildstockes kam bisher die Familie Sinkovits bzw. ihre Nachkommen Fam. Polany Alois auf, daher stammt auch die Bezeichnung „Sinkovits Kreuz“.

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Mariensäule

an der Südausfahrt von Rechnitz neben dem Sportplatz.Die schöne barocke Steinsäule stammt etwa aus dem ersten Viertel des 18.Jahrhunderts. Von wem sie errichtet wurde, ist nicht bekannt. Man nimmt an, dass diese Säule ursprünglich auf dem Hauptplatz gegenüber der Schlosseinfahrt aufgestellt war. Während der Kämpfe gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde die Madonna beschädigt und nach dem Krieg wieder instand gesetzt. Die letzte Restaurierung erfolgte im Jahre 1996.

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Mühlen von Rechnitz

Insgesamt nicht weniger als zwölf Mühlen gab es im Laufe der Jahrhunderte in Rechnitz. Da der „Mühlbach“ (Rechnitzbach) nur ein kleines fließendes Gewässer ist und Wasser bis ins 20. Jhdt. die Voraussetzung zum Betrieb einer Mühle war, war man gezwungen, mehrere kleine Mühlen zu bauen. Der Rechnitzbach wurde mehrmals aufgestaut, um den Wasserdruck auf das Mühlrad zu erhöhen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Umstellung auf elektromotorischen Antrieb.Die einzige noch in Betrieb stehend

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Naturschutz – Galgenberg, Trockenrasen

Das Günsergebirge bildet gemeinsam mit dem Bernsteiner Bergland das Landschafts-schutzgebiet „Bernstein, Lockenhaus, Rechnitz“.Mit etwa 9ha ist der westlich von Rechnitz gelegene Galgenberg der größte Trockenrasen des Südburgenlandes. Die Kuppen und die obere Hanglage dieses Gebietes weisen einen extrem sauren Boden auf, der eine durchgehende Vegetation unmöglich macht. Neben an die Oberfläche tretenden Felsen ist diese obere Lage geprägt durch Heidekraut und den Furchen-Schwingel.An den unteren

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Pietà

Mariensäule vor dem Hauptportal der katholischen Pfarrkirche.Die Säule mit dem Standbild der „schmerzhaften Mutter“, umgeben von vier Engelfiguren auf Pfeilern, die ein schönes schmiedeeisernes Gitter verbindet, stammt ursprünglich aus den Jahren 1710/11.Sie wurde von der Familie Batthyány aus Dankbarkeit für das Erlöschen der Pest errichtet. Da die Säule durch einen starken Sturm arg beschädigt worden war, wurde sie am 1. Juli 1793 restauriert wieder aufgestellt.

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Reste der römischen Wasserleitung, Rindlerbrunnen

Um die 20.000 Ew. zählende Stadt Savaria (heutiges Steinamanger) ausreichend mit Trinkwasser versorgen zu können, bauten die Römer am Beginn des 3. Jhdt. eine Wasserleitung vom Günsergebirge nach Savaria. Diese 22km lange Leitung liegt frostsicher ca. 1,5m unter der Erdoberfläche und nützt das natürliche Geländegefälle gleichmäßig aus. Die äußerste Quelle befindet sich im Schlosspark von Bozsok. Die Leitung kommt beim heutigen Grenzübergang auf Rechnitzer Gemeindegebiet und führt nach den Zollhä

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Röm. kath. Pfarrkirche

Der Bau der heutigen röm. kath. Pfarrkirche, die der hl. Katharina v. Alexandrien geweiht ist, geht auf Graf Adam I. Batthyány und das Jahr 1654 zurück. Sie wurde auf dem Platz errichtet, wo die alte Margarethen – Pfarrkirche stand, die 1532 bei der Türkenbelagerung von Güns zerstört worden war.Der Bau wurde 1679 vollendet und verfügt über einen wunderbaren frühbarocken Hochaltar mit dem Bild der Hl. Katharina sowie einen Kreuzaltar und einen Marienaltar. Erwähnenswert ist auch die schön gearbei

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Schlosspark

Wirklich ein Ort zum Erholen ist der schöne große Park im Zentrum von Rechnitz, der ehemalige Schlosspark. Zum Teil seltene alte Baumriesen, Kastanienalleen, gepflegter Rasen und ein Springbrunnen in der Mitte laden zum Verweilen ein.In dem Park wurde 1968 ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege errichtet, wo jedes Jahr zu Allerheiligen eine eindrucksvolle Gedenkfeier stattfindet.In dem durch die Schulgasse getrennten südlichen Teil des Parks befinden sich die Tennisplätze der Gr

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Stiefelmachermuseum

Eine wahre Rarität ist das in dem großzügig umgebauten Gemeindeamt untergebrachte Stiefelmacher – oder wie es richtigerweise ungarisch genannt werden müsste „Csizmenmachermuseum“. Es ist das einzige Museum dieser Art in Österreich und weist darauf hin, dass die Zunft der Stiefelmacher in Rechnitz bis zum Zweiten Weltkrieg eine große Vergangenheit hatte. Heute ist dieser Beruf leider fast ausgestorben.Eine komplette Stiefelmacherwerkstätte mit interessanten Werkzeugen und Maschinen, aber auch ein

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Taborkapelle

Diese Kapelle steht am Kreuzungspunkt zwischen Oberer und Unterer Taborgasse.Die Christi Himmelfahrtskapelle wurde in der ersten Hälfte des 18.Jh. erbaut und in der kanonischen Visitation von 1757 genannt, wobei eine freie Übersetzung etwa heißen würde: „Bildstock aus Stein, zur Verklärung des Herrn am Tabor hingestellt“.Sie wies eine Ziegeldachdeckung auf, die 1971 durch ein Dach aus Kupferblech ersetzt wurde. 1960 wurde anstelle des schadhaften Holztores ein schmiede-eisernes Tor, hergestellt

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Weinbergkapelle

Links vom „Mitteren“ Bergweg, in der Riede „Rindler“ gelegen, erbaut 1700 durch Adam II. Graf Batthyany, da es angeblich zu dieser Zeit viele schwere Gewitter gab. Das Altarbild stellt die beiden Märtyrer und Wetterheiligen Johannes und Paulus dar. Es gibt auch die Annahme, dass die Kapelle dem Weinheiligen St. Urban geweiht worden sei. Die wertvolle Einrichtung (Kreuz, Leuchter, Figuren) befindet sich nun in der Kirche. Das alte Holztor wurde 1950 durch ein schönes, schmiedeeisernes Tor aus Gra

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Weingebirge von Rechnitz

Wenn man sich vom Süden her der Gemeinde Rechnitz nähert, hat man einen großartigen Panoramablick auf eines der am schönsten gelegenen Weinbaugebiete des Burgenlandes am Südosthang des Geschriebensteins. Von der Mitte des 12. bis ins 19. Jhdt. betrug die Weingartenfläche rund 400 ha, womit Rechnitz der zweitgrößte Weinort ganz Westungarns war. Durch die Aufgabe der Weingärten der Grundherrschaft, anderer adeliger Grundbesitzer und auch der Pfarrweingärten, hauptsächlich aber durch die „Reblauska

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Weinlehrpfad

Im Mai 1998 wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rechnitz und dem Naturparkverein der Weinlehrpfad eröffnet. Auf sieben Schautafeln wird in anschaulicher und gefälliger Weise alles Wissenswerte über den Rechnitzer Weinbau (Rebschnitt, Arbeiten im Laufe des Jahres, Hauptsorten, Geräte, Vermarktung) berichtet. Eine Kurzfassung der Ortsgeschichte, Gedichte und Illustrationen ergänzen und lockern die Informationen auf. Der Weinlehrpfad beginnt bei der Reichermühle und mündet nach ca. 1,5 km in d

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Zingl – Kreuz

irrtümlich als Schiefer - Kreuz bezeichnet, im Deutschmarkter Wald in der Nähe des Pflegeheimes auf dem Hirschenstein.In der 2. Hälfte des 19. Jhdts. wurde das Kreuz von Franz Zingl errichtet.Das alte Holzkreuz mit bemaltem Korpus zählt zur bäuerlichen Kunst.Am Karfreitag des Jahres 1945 hielt der evangelische Pfarrer Tepperberg mit den aus Rechnitz geflüchteten Leuten hier eine ökumenische Andacht.Das Kreuz wurde nach den Kampfhandlungen von den Russen durchschossen . Es wurde vom jetzigen Besi

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Ödes Schloss (Ruine)

Lage: Auf einem markanten Geländevorsprung oberhalb des Badesees im Faludital, erreichbar über einen markierten Fußweg bzw. eine Forststraße.Die Anlage bestand aus einem mächtigen Hochwerk, das von einem Ringgraben und einem Ringwall sowie einer Art Vorburg umgeben und nur aus nordwestlicher Richtung zugänglich war.Heute ist das alles verfallen und mit Hochwald bedeckt. Von dem „Öden Schloss“ ist historisch belegt, dass es im Rahmen der „Güssinger Fehde“ des Grafen Iwan gegen Herzog Albrecht I.

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