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Suchtprävention an der NMS


18.12.2019 11:09
Alter: 35 days
Kategorie: News, Schulen u. Kinderbetreuung

Das österreichische Präventionsprogramm „PLUS“ ist ein Schwerpunkt im Unterricht der 5. bis 8. Schulstufe.

 

Ein Großteil der Pädagoginnen der Neuen Mittelschule hat die Module des Präventionsprogrammes PLUS absolviert und ist berechtigt, die Auszeichnung „Zertifizierte Lehrerin“ zu führen. Das Programm ist bereits seit dem Schuljahr 2013/14 in der NMS Rechnitz verankert.

 

„Lasst uns unseren Freiraum…“

 

Das Programm soll eine Struktur vorgeben um möglichst alle Jugendlichen mit sozialen und emotionalen Kompetenzen und Ressourcen auszustatten. Jugendliche haben eine schwierige Position. Sie brauchen Vorbilder, die ihnen ein Ziel vor Augen führen, aber sie wollen anders als Erwachsene sein.

Jugendliche wollen uns sagen: „Lasst uns unseren Freiraum, aber passt ein wenig auf uns auf, damit wir in Ruhe herausfinden können, wer wir in zehn Jahren sein wollen.“

 

Schwerpunkte:

Ressourcen aufspüren und miteinander umgehen – die Klasse, ich selbst, die Anderen, Konsum, Miteinander

Ressourcen integrieren und Kompetenzen erweitern – Identität, Umgang mit Stress, Konflikte, helfen und helfen lassen, Medien

Fähigkeiten anwenden und üben – Selbstbewusstsein, Verantwortung, Freunde, Burschen und Mädchen, Nikotin

Fähigkeiten unter schwierigen Bedingungen aufrechterhalten – Werbung, Alkohol, streiten, scheitern und verlieren, Freizeit und feiern.

 

Hintergrund:

In unserer Gesellschaft kann man häufig beobachten, dass viele Probleme eher gelöst als verhindert werden. Vor allem bei sozialen und psychischen Problemen treten Symptome erst dann auf, wenn ein langer Entwicklungsprozess schon voll im Gange ist.

Durch Beziehungen lernt der Mensch, aber er kann auch Schäden nehmen. Daher ist die Beziehungsfähigkeit ein Gut für die Entwicklung von Kindern und eine der wichtigsten zu erlernenden Kompetenzen.

Kinder verbringen neben dem familiären Rahmen die meiste Zeit in Bildungseinrichtungen. Daher findet Präventionsarbeit auch in der Schule statt. Optimal wäre das Zusammenspiel der Systeme Schule und Familie um sich bei der Präventionsarbeit zu ergänzen.

 

Zentrales Ziel aller muss es sein, Persönlichkeit so stärken, dass keiner durchs Netz fällt:

damit wir in Ruhe herausfinden können, wer wir in zehn Jahren sein wollen.“

 

OSR DirNMS Vera Tangl

 

 

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