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Die Kriminalpoizei warnt vor Trickdiebstahl


23.04.2019 10:04
Alter: 86 days
Kategorie: News

Aufgrund von aktuellen Vorfällen ergeht eine Information zum Thema "Trickdiebstahl".

 

Trickdiebe kommen getarnt in den verschiedensten Masken. Sie treten als Vertreter einer Behörde, als Mitarbeiter der Gas- oder Elektrizitätswerke, einer Bank oder als Vertreter einer anderen Institution, wie kürzlich als Feuerwehrangehörige, auf. Sie sind sehr freundlich und hilfsbereit, wirken vertrauenserweckend und nützen ihre Opfer skrupellos aus.

Selbsternannte „Monteure“, „Spengler“ und dergleichen, bieten besonders günstig, teilweise in gebrochenem Deutsch sprechend ihre Dienste an:

Für die Reparatur von z.B. Dachrinnen werden besonders niedrige Preise veranschlagt. Nach schnellem durchgeführtem Austausch, zumindest das Wort „schnell“ stimmt: denn nach kurzer Zeit verlangen diese „Spezialisten“, teils unter Drohung ein Vielfaches der vereinbarten Summe. Die oft eingeschüchterten Hausbesitzer bezahlen in den meisten Fällen die weit überteuerten und mangelhaft ausgeführten Arbeiten.

Fast immer ist der Trickdiebstahl an der Wohnungs- oder Haustür feststellbar und hätte von den meisten Opfern durch mehr Vorsicht und weniger Gutgläubigkeit selbst verhindert werden können.

 Empfehlung der Kriminalprävention:

•   Lassen Sie niemals fremde Personen in ihre Wohnung oder ihr Haus. Gas-, Strom, Heizungsableser werden rechtzeitig schriftlich angekündigt.

•   Lassen Sie niemanden in die Wohnung, wenn sie Fremden die Tür öffnen. Ein Glas Wasser oder einen Zettel kann man auch durch einen Türspalt reichen !

•   Lassen Sie sich einen Dienstausweis – auch von Beamtinnen und Beamten in Uniform – immer zeigen. Tätigen Sie einen Kontrollanruf !

•   Blicken Sie zuerst durch den Türspion und entscheiden Sie erst dann, ob Sie die Tür öffnen.

•   Betätigen Sie nicht den Türöffner, ohne sich vorher zu überzeugen wer Einlass begehrt.

•   Nachbarschaftshilfe und das Wissen um das Recht der Selbsthilfe können Straftaten verhindern. Ziehen Sie eine/n Nachbarn/In zu Hilfe.

•    Ein entschiedenes Nein, ein energisches Wegweisen einer ungebetenen Besucherin oder Besuchers oder ein lauter Hilfeschrei können ebenfalls eine Straftat verhindern.

•    Keine Geschäfte an der Haustür !

•    Nehmen Sie nur Lieferungen an, von denen Sie wissen, dass sie von einem Familienmitglied bestellt worden sind oder zu deren Annahme Sie eventuell von einem Nachbarn ausdrücklich gebeten wurden.

Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen gerne mit unabhängiger und kompetenter Beratung zur Verfügung.

Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an Ihr Bezirkspolizeikommando Oberwart:   Tel: 059 133 1240

 

http://www.gemeinsamsicher.at/praevention.html

https://bundeskriminalamt.at/202/Eigentum_schuetzen/

https://burgenland.orf.at/news/stories/2965815/

 

 

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