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ORF Lange Nacht der Museen


27.09.2018 09:03
Alter: 74 days
Kategorie: News

Das Stiefelmachermuseum mit einer Ausstellung und einem Vortrag über die Fam. Batthyany und die Gedenkstätte Kreuzstadl nehmen an der Langen Nacht der Museen teil.

STIEFELMACHERMUSEUM

 

Eine wahre Rarität ist das im Gemeindeamt untergebrachte
Stiefelmacher- oder Csizmenmacher-Museum, wie es richtigerweise ungarisch genannt werden müsste. Es ist das einzige Museum in Österreich dieser Art und weist darauf hin, dass die Zunft der Stiefelmacher in Rechnitz bis zum Zweiten Weltkrieg eine große Vergangenheit hatte. Heute ist dieser Beruf leider fast ausgestorben.


BESICHTIGUNG UND FÜHRUNG (18.00–01.00 UHR)


Stiefelmachermeister Julius Koch führt durch das Museum. Zu sehen ist eine komplette Stiefelmacherwerkstätte mit interessanten Werkzeugen und Maschinen, aber auch ein Marktstand, eine
Markttruhe, Zunfttruhen u.v.m.


AUSSTELLUNG ÜBER DIE HERRSCHAFTSSITZE DER FAMILIE
BATTHYANY (18.00–01.00 UHR)


Die Familie Batthyany war über Jahrhunderte das führende
Adelsgeschlecht im Südburgenland und hat auch die Geschichte
von Rechnitz wesentlich geprägt.
Im Rahmen der „ORF-Lange Nacht der Museen“ wird eine
Ausstellung über die Herrschaftssitze der Familie Batthyany in der
Bücherei der Gemeinde gezeigt.

 

VORTRAG (20.00 UHR)


Dir. Mag. Gert Polster, Leiter des Burgenländischen Landesmuseums, referiert über die Familie Batthyany.

 

 

GEDENKSTÄTTE KREUZSTADL

 

Auf freiem Feld in der Nähe des Kreuzstadls wurden in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 ca. 180 ungarische jüdische Zwangsarbeiter ermordet und verscharrt. Bis heute wird nach dem Massengrab gesucht, um die Opfer in gebührender Weise und nach jüdischer Zeremonie bestatten zu können. Die Gedenkstätte Kreuzstadl als Lernort, Erinnerungsort und Begegnungsort will an das Geschehen, das sich so in Rechnitz und an vielen anderen Orten diesseits und jenseits der Grenze zugetragen hat, erinnern. Der Informations- und Dokumentationsbereich zeigt auf Schautafeln sowie durch Videozeugnisse und Objekte, wie es dazu kam, dass ab Herbst 1944 einheimische Zivilpersonen, Fremdarbeiter/innen und Zwangsarbeiter/innen zum Bau der Militärstellung „Südostwall“ gezwungen wurden. Für Zehntausende unter ihnen, Juden und Jüdinnen aus Ungarn, bedeutete das Qual und Ermordung am Bau oder auf den Todesmärschen Richtung KZ Mauthausen.

 

www.kreuzstadl.net

https://langenacht.orf.at/state/bl/burgenland/#route-5

 

 

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