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Baubeginn im "Gasthaus Rose"


22.06.2018 08:22
Alter: 94 days
Kategorie: News

Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft baut am Hauptplatz eine neue Polizeidienststelle und Wohnungen.

Das Gasthaus und Hotel Rose in Rechnitz war bis 1996 der Inbegriff für gepflegte Gastronomie in unserer Grenzregion. Nach einem Dornröschenschlaf wird es nun zu einem neuen Leben erweckt.

 

Im Vorjahr wurde mit den ersten Umbauarbeiten am ehemaligen Gasthaus begonnen. Pünktlich vor Sommerbeginn wurde dann auch schon der neue Heiling-Eissalon samt Kaffeehaus eröffnet. 

 

Vor kurzem wurden im Rahmen einer Pressekonferenz im Eissalon die Pläne für das neueste OSG-Projekt im Herzen der Gemeinde Rechnitz vorgestellt. Außerdem erfolgte auch die offizielle Vertragsunterzeichnung für die neue Polizeiinspektion, die ebenfalls in dieses Gebäude integriert sein wird. 

"Die Integration der Polizei hatten wir bereits geplant, als wir damals das Gebäude kauften. Viele waren mit dem Haus an der Grenze nicht mehr zufrieden. Nun gibt es die Freigabe vom Ministerium und wir können nun losstarten. Die Planungen sind praktisch fertig“, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar bei der Pressekonferenz. 

Landespolizeidirektor Mag. Martin Huber erwähnte in seiner Ansprache, dass es von der Infrastruktur her wichtig sei, dass die Polizeiinspektion Rechnitz in den Ortskern übersiedelt. Wie vom Bundesministerium für Inneres vorgegeben, ist die Polizei somit näher am Bürger. Die Landespolizeidirektion ist für die Arbeitsbedingungen zuständig und daher bestrebt, diese zeitgemäß und mitarbeiterfreundlich zu gestalten. Auch diesem Anspruch wird mit der neue Dienststelle nachgekommen, überdies ist sie barrierefrei. 


Zum bestehenden ersten Obergeschoß kommt noch ein zweites hinzu. Insgesamt werden 17 Wohnungen errichtet - 15 Kleinwohnungen für betreutes Wohnen und zwei große Dachterrassenwohnungen mit Blick ins Weingebirge.   

Baubeginn wird im August/September 2018 sein und voraussichtlich im September 2019 soll das Projekt abgeschlossen sein. 


Ein besonders wichtiger Punkt ist der OSG dabei das „burgenländische Bauen“.
„Die burgenländische Wirtschaft ist uns ein großes Anliegen. Schon bevor wir den „Vertrag Burgenland“ unterschrieben haben, haben wir das Schwergewicht auf burgenländische Firmen gelegt und tun dies seither mit noch mehr Bedacht und Nachdruck. Wir vergeben mittlerweile fast 100% der Aufträge an burgenländische Unternehmungen“, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.   

Insgesamt werden hier rund 4,5 Mio. Euro investiert – wobei auch hier die OSG Devise gilt – „Wir bauen burgenländisch und darauf sind wir stolz“.

 

 

 

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