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Christian Kolonovits ist Ehrenbürger von Rechnitz


27.03.2017 10:55
Alter: 58 days
Kategorie: News

Die Verleihung der Ehrenbürgerschaft an den berühmten Sohn der Gemeinde war eine besondere und stimmungsvolle Feier.

Der Turnsaal in der NMS war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die zahlreichen Ehrengäste, viele Freunde und Bekannte des Künstlers von der Trachtenmusikkapelle musikalisch begrüßt wurden. Die Jenö Takacs Musikschule mit einem Querflötenensemble und einem Lied aus einer Kinderoper und der Chor der Neuen Mittelschule mit einem Austropop-Medley von Christian Kolonovits  begeisterten das Publikum.
 
Gaby Schwarz interviewte die Jugendfreunde Hans Jürgen Fekete, Karl Simon und Erich Mandl, die ein paar „Gschichterl“ aus der Jugendzeit zum Besten gaben.
 
„Die Ehrenbürgerschaft ist etwas ganz besonders, es ist die höchste Auszeichnung, die die Gemeinde zu vergeben hat“, sagte Bürgermeister Martin Kramelhofer und überreichte die Ehrenbürgerschaftsurkunde. Durch seine internationale Karriere als Musiker und Komponist ist auch der Name „Rechnitz“ im In- und Ausland immer wieder genannt und beworben worden. Für seine großartigen Verdienste und Erfolge hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, ihm die Ehrenbürgerschaft zu verleihen.
 
Christian Kolonovits war von der Ehrung sichtlich bewegt und erzählte einiges aus seinem Leben: Von seiner Volksschulzeit in Rechnitz, dem Besuch des Gymnasiums in Strebersdorf, wo er von Heimweh geplagt wurde, seinem Studium an der Musikhochschule, wo er mit dem Austropop in Berührung kam, die internationale Karriere in Deutschland (Supermax, Boney M.), seiner Arbeit als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikproduzent mit internationalen Stars wie den „Drei Tenören“ oder den Scorpions, der Arbeit mit den Wiener und den Berliner Symphonikern bis zu den Musicals „Coming Home“ und „Csaterberg“, die in Oberwart uraufgeführt wurden.

 

Nach der Festveranstaltung baten unzählige Besucher Christian Kolonovits um Autogramme und Fotos. Er kam allen Bitten gerne nach, was bei Künstlern seines Faches nicht immer selbstverständlich ist.
  

Für das ausgezeichnete Buffet mit selbstgemachten Aufstrichen und belegten Broten und die hervorragende Bewirtung zeigten sich die SchülerInnen der 3. Klasse mit ihren Klassenvorständen verantwortlich. 


Christian Kolonovits wurde 1952 in Rechnitz im Burgenland als Sohn eines kroatischen Vaters und einer ungarischen Mutter geboren. Im Alter von 5 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Nach der Volksschule in Rechnitz besuchte er das Realgymnasium in Wien Strebersdorf, wo er 1970 maturierte. Er studierte Klavier, Cello und Komposition an der Wiener Musikhochschule. Während des Studiums arbeitete er als Studiomusiker, Barpianist und spielte in diversen Bands. Ab 1971 arbeitete er in der legendären Wiener Szene, wo er das Genre des frühen Austropop mitprägte. Mitte der 70er Jahre ging er nach Deutschland, wo er vor allem in Frank Farians Hitfabrik (BoneyM., Eruption u.v.a) tätig war.
Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten wirkte er ab 1980, zurückgekehrt nach Wien, als maßgeblicher Produzent und Mitgestalter des Austropops und produzierte alle namhaften österreichischen Interpreten wie Wolfgang Ambros, Reinhard Fendrich, Ludwig Hirsch, Maria Bill und STS.
Internationale Stars schätzen seine Qualitäten als Arrangeur, Komponist und Musikproduzent wie Placido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Kiri Te Kanawa, Elina Garanca, Sarah Brightman, Helmut Lotti, Michael Bolton, Boney M., José Feliciano, Patricia Kaas und die Scorpions.

 

Fotos E. Gager

 

Fotos NMS © M. Strini

 

Artikel auf www.meinbezirk.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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